Vorschau

04.06. Jour fixe: Stefan Gwiasda – Beatboxing
02.07. Jour fixe: Vivan Bhatti -Musikalische Grenzgänge – Zwischen Subkultur und Hochkultur
03.09. Jour fixe: Khadija Zeynalova
01.10. Jour fixe
05.11. Jour fixe (Keine) Kunst nach Auschwitz?!
03.12. Jour fixe
29.03.2019 Konzert: Stationen IV

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Jour fixe Juni

Stefan Gwiasda – Beatboxing

Bumm Tschiki Tschiki
B-t-k-b-b-t-k .. Nein, das ist kein Druckfehler. Auf diese
Art notieren auch Beatboxer ihre Rythmus Pattern.
Stefan Gwiasda ist Vocal Percusionist und gibt ein
paar Kostproben dieser eigenwilligen Stimmtechnik.
Man erfährt etwas zur Geschichte, den Pionieren, der
eigentlichen Technik und Stefans ganz persönlichen
Sicht dieser Kunstform. Außerdem wird es einen
kleinen Workshop geben in dem die Teilnehmenden
selber ihre Stimmsouds ausprobieren können. Danach
ist man in der Lage einen einfachen Rhythmus stimmlich
zu erzeugen. Grooven, wo du gehst und stehst.
Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Montag, 04.06., 20 Uhr, Capella hospitalis
Eintritt frei, Spende für den Künstler

Jour fixe Mai

Modulare Synthesizer – von den Anfängen bis Heute

Peter Schwieger, selbst seit 1996 mit dem modularen Virus infiziert, wird über die Entstehung und Entwicklung von Modularen Synthesizern berichten. Das sind grob erklärt Klang erzeugende und Klang verarbeitende Module, die man frei miteinander verbinden kann. Die Möglichkeiten der Klanggestaltung und Verarbeitung sind dadurch unbegrenzt. Verschiedene Synthesearten wie auch der East / Westcoastkonflikt werden zur Sprache kommen. Die Reise geht von den analogen Anfängen bis zur digitalen Variante und deren Zwischenschritten. Vertreter einiger Gattungen werden vor Ort zum Ausprobieren bereitstehen. Da der Vortrag unmittelbar nach der Superbooth (Messe für Modulare Synthesizer in Berlin) stattfindet, wird er auch von den Neuerscheinungen berichten.

Geräte ausprobieren 18:00 – 20:00 Uhr
Vortrag mit Klangbeispielen 20:00 – 22:00 Uhr

Montag, 7.5., Capella hospitalis, Teutoburger Str. 50, 33604 Bielefeld
Eintritt frei, Spende erbeten

Jour fixe April

Margarete Huber

Margarete Huber, Komponistin und Sängerin aus Berlin, stellt aktuelle Kompositionen vor.
Im Zentrum steht ihre Kammeroper „Schattenlos“, die sie 2017 im Auftrag des Berliner Schloßplatztheaters komponierte.
Margarete Huber studierte an der Universität der Künste Berlin, und erhielt bereits mehrfach internationale Preise und Stipendien.
Sie komponiert Werke für Konzert, Oper und Musiktheater und nutzt dabei gleichermaßen historische und experimentelle Spieltechniken, Elektronik, Natur- und Alltagsgeräusche.
Ihre Werke wurden bereits in verschiedenen Ländern aufgeführt und erhielten begeisterte Kritiken wie „virtuos“, „klangliches Feuerwerk“, „verblüffend radikal“, „sinnlich“.
Über ihre Kammeroper wurde geschrieben: „Man staunt, was man alles so mit menschlichen Stimmen machen kann.“

Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Künstlerin wird gebeten.

Montag, den 9.4., 20 Uhr, Capella hospitalis.

Eine Lange Nacht Musik

Samstag 07.04. 2018, 16 – 24 Uhr
Eine Lange Nacht Musik

Rudolf-Oetker-Halle
Kleiner Saal

Programmheft

[Eintritt: 20,- / 15,-]
VVK: Tourist Information, Neue Westfälische

Am Samstag, dem 7.April 2018 von 16 – 24 Uhr findet „Eine Lange Nacht Musik“ in der Rudolf-Oetker-Halle mit aktuellen Beiträgen der Neuen Musik statt. 8 Stunden lang spielen Expertinnen und Experten der Neuen Musik in Solo-, Duo- und Ensemble-Formationen Programme von 30-40 Minuten Länge mit anschließenden Publikumsgesprächen, moderiert von Anna Bella Eschengerd. Jeweils nach zwei Konzerten gibt es eine längere Pause zur Entspannung und Kommunikation, in der auch ein Imbiss angeboten wird.

Insgesamt werden in der Langen Nacht 7 Konzerte präsentiert.

Zu Beginn spielt die Akkordeonistin Mirjana Petercol aus Wiesbaden die minimalen Kompositionen zu den 12 Tierkreiszeichen von Karlheinz Stockhausen (1928 – 2007) im Wechsel mit ausgewählten Werken des Barockkomponisten Johann Abraham Schmierer (1661-1719) zur selben Thematik.

Der Bielefelder Gitarrist und Schlagzeuger Reinhold Westerheide schließt an mit Werken für Gitarre und Zuspielbändern von Steve Reich, Mike Starobin sowie einem eigenen Werk.

Die junge Kölner Saxofonistin Fanja Raum inszeniert den Raum mit neuen Stücken für Sopran- und Altsaxofon solo von Ehsan Khatibi, Francois Rossé und Willem Schulz wie auch mit freien Improvisationen.

Carsten Schneider aus Berlin ist Klang-Minimalist und Hörpspielpreisträger 2017: er dekonstruiert den Deutschlandfunk und setzt ihn nach künstlerischen Gesichtspunkten penibel neu zusammen. Aus dem Atem der Sprecher eines Tages oder aus Gefahrenmeldungen eines ganzen Jahres entstehen neue Hörstücke und Klanggedichte.

„5 Seen“ für Guzheng, Sanxian, chinesischen Gesang und ein Neue-Musik-Ensemble ist eine inszenierte Raum-Komposition von Xu Fengxia und Willem Schulz, ein Auftragswerk des Landesmusikrates NRW. Die Uraufführung dieser Co-Komposition realisieren die Komponisten zusammen mit dem Cooperativa Ensemble aus Bielefeld.

Angelika Sheridan und Frank Niehusmann bilden das Kölner Projekt STROM. Mit diversen Querflöten und Live-Elektronik kreieren sie ungemein rhythmische und spektrale Klanggebilde.

Den Abschluss bildet der Berliner Pianist Jan Gerdes. Sein Thema sind „Nachtstücke“ – ein Programm mit Klaviermusik von Salvatore Sciarrino, Robert Schumann und George Crumb.

7 KONZERTE

Mirjana Petercol – Akkordeon
Die 12 Tierkreiszeichen – eine Komposition von Karlheinz Stockhausen (1928-2007) im Wechsel mit 12 Sternbildern des Barockkomponisten Johann Abraham Schmierer (1661-1719).

Reinhold Westerheide – Gitarre und Tape
Die Gitarre im Dialog mit diversen Zuspielbändern. Werke von Steve Reich, Mike Starobin und Reinhold Westerheide.

Fanja Raum – Saxofon
Werke für Sopran- und Altsaxofon solo von Ehsan Khatibi, Francois Rossé, Willem Schulz sowie freie Improvisationen.

Carsten Schneider – Hörstücke und Klanggedichte

Hörspielpreisträger 2017. Eine Dekonstruktion des Deutschlandfunks.

Xu Fengxia und das Cooperativa-Ensemble (Shanghai – Bielefeld)
„5 Seen“, eine inszenierte Raum-Komposition von Xu Fengxia und Willem Schulz für Guzheng, Sanxian, chinesischen Gesang und das Cooperativa-Ensemble.
Uraufführung eines Auftragswerkes des Landesmusikrates NRW

STROM
Hochspannung im elekto-akustischen Strom: Angelika Sheridan – Querflöten, Frank Niehusmann – Elektronik

Jan Gerdes – Klavier
Nachtstücke – ein Programm mit Klaviermusik von Salvatore Sciarrino, Robert Schumann und George Crumb zum Thema Nacht.

Eintritt: 20,- / 15,-
VVK: Tourist Information, Neue Westfälische

Gefördert durch die Hanns-Bisegger-Stiftung und das Kulturamt Bielefeld

Jour fixe März

Einführung zu Eine Lange Nacht Musik

Am Montag, dem 05.03.2018 findet um 20 Uhr im Rahmen des Jour fixe der Cooperativa Neue Musik eine Einführung in die große Bielefelder Konzertnacht unter dem Titel „Eine Lange Nacht Musik“ statt. Ort der Einführung ist die Capella hospitalis, Teutoburgerstr. 50.

In dem Jour fixe stellen Willem Schulz und Marcus Beuter ausführlich die Künstlerinnen und Künstler sowie deren einzelne Programme vor.

„Eine Lange Nacht Musik“ präsentiert am Samstag, dem 7. April von 16 – 24 Uhr in der Rudolf-Oetker-Halle 7 sehr unterschiedliche Konzerte im Spektrum der aktuellen Musik. 8 Stunden lang spielen Expertinnen und Experten der Neuen Musik in Solo-, Duo- und Ensemble-Formationen Programme von 30-40 Minuten Länge. Jeweils anschließend wird ein Publikumsgespräch angeboten, moderiert von der Textkünstlerin Anna Bella Eschengerd. Pausen zwischen den Konzerten laden ein zu Kommunikation, Entspannung, Essen und Trinken.

Zu Beginn spielt die Akkordeonistin Mirjana Petercol aus Wiesbaden die 12 Tierkreiszeichen von Karlheinz Stockhausen (1928 – 2007) im Wechsel mit 12 Sternbildern des Barockkomponisten Johann Abraham Schmierer (1661-1719).

Der bekannte Bielefelder Gitarrist und Schlagzeuger Reinhold Westerheide schließt an mit Werken für Gitarre und Zuspielbändern von Steve Reich, Mike Starobin sowie einem eigenen Werk.

Die junge Kölner Saxofonistin Fanja Raum inszeniert den Raum mit neuen Stücken für Sopran- und Altsaxofon solo diverser zeitgenössischer Komponisten wie auch mit freien Improvisationen.

Carsten Schneider aus Berlin ist Klang-Minimalist: er dekonstruiert den Deutschlandfunk und setzt ihn nach künstlerischen Gesichtspunkten penibel neu zusammen. Aus dem Atem der Sprecher eines Tages oder aus Gefahrenmeldungen eines ganzen Jahres entstehen neue Hörstücke und Klanggedichte.

„5 Seen“ für Guzheng, Sanxian, chinesischen Gesang und ein Neue-Musik-Ensemble ist eine inszenierte Raum-Komposition von Xu Fengxia und Willem Schulz, ein Auftragswerk des Landesmusikrates NRW. Die Uraufführung dieser Co-Komposition realisieren die Komponisten zusammen mit dem Cooperativa Ensemble aus Bielefeld.

Angelika Sheridan und Frank Niehusmann bilden das Kölner Projekt STROM. Mit diversen Querflöten und Live-Elektronik kreieren sie ungemein rhythmische und spektrale Klanggebilde.

Den Abschluss bildet der Berliner Pianist Jan Gerdes. Sein Thema sind „Nachtstücke“ – ein Programm mit Klaviermusik von George Crumb, Salvatore Sciarrino und Robert Schumann.

Die Lange Nacht Musik wird durch die Hanns-Bisegger-Stiftung und das Kulturamt Bielefeld gefördert.

Der Eintritt zum Jour fixe am 5. März ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Der unendliche Klang

Zu einem außergewöhnlichen Klangereignis lädt die Cooperativa Neue Musik ein. Nach einer Idee des amerikanischen Komponisten La Monte Young wird sich über den permanent erklingenden Grundklang einer tiefen Quinte eine zeitlich unbegrenzte meditative Kollektivimprovisation aller Teilnehmer entfalten, die sich an den Tönen der Quinte und deren Oktavierungen orientiert. Rhythmen sollen nur als lebendige Atemrhythmen auftauchen, jedoch nicht als metrische Gliederungen. Dieses Konzept richtet sich an Vokalisten, Streicher, Bläser, Zungeninstrumente (shruty-Boxen, Akkordeon) und an elektronische Instrumente. Natürlich sind auch Zuhörer/innen herzlich willkommen, wobei eine mögliche Meditation durch Sitzkissen oder Decken
gefördert werden könnte (bitte mitbringen).
Die Organisation liegt in den Händen von Gerd Lisken
Zeit: Montag, 19. Februar, 20 Uhr Ende offen
Ort: Thomaskirche der Christengemeinschaft
Bielefeld-Schildesche, Westerfeldstr. 46 (Ecke Erdsiek)
Straßenbahn Linie 1, Endstation Schildesche, 5 Minuten Fußweg; Apfelstr. talwärts

Jour fixe Februar

„Sechs Verbeugungen“

so heißt das diesjährige Programm von Heisenberg-Quartett & Bernsteins Zimmer
Kraakdoos, klingende Kakteen, eine Feuerorgel das legendäre Daxophon, Mutters bestes Porzellan und historische Elektronik bilden das Instrumentarium mit dem die Gruppe Bielefelder Studenten zu Werke geht. Die Kompositionen des Abends enthalten neben den genuin musikalischen auch Elemente aus Perfomance, Fluxus, Kybernetik, Aleatorik uvm. Im Anschluss hoffen die Ausführenden auf eine rege Diskussion mit den Zuhörern.
Montag, 5.2., 20 Uhr, Capella hospitalis
Eintritt frei, Spenden erbeten

Mitgliederversammlung

Die alljährliche Mitgliederversammlung der Cooperativa Neue Musik findet am 9. Januar 2018 um 20.00 Uhr in der Capella hospitalis, Teutoburgerstr. 55 statt.

Als besondere Attraktion wird das Cooperativa – Ensemble eine Auswahl von Werken und Improvisationen aus verschiedenen Konzertprogrammen 2017 im Lauf der Tagesordnung einstreuen. Außerdem zeigt eine Fotodokumentation die Live-Bespielung zur Eröffnung der Klanginstallation in Lemgo.

Jour fixe Januar

Hörabend im Jürgen-Conrady-Archiv

Die Cooperativa Neue Musik lädt ein zu einem Hörabend im Jürgen-Conrady-Archiv. Einzelne Musikstücke werden vorgestellt und besprochen.

Montag, 8.1., 20 Uhr, Jürgen-Conrady-Archiv, Rohrteichstr. 66a, 33602 Bielefeld
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten