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Jour fixe Juli

Vivan Bhatti -Musikalische Grenzgänge – Zwischen Subkultur und Hochkultur

Vivan Bhatti, geboren 1975 in Bielefeld, studierte Musik an der Hochschule für Musik in München und der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Er ist als freischaffender Komponist, Gitarrist und Theatermusiker tätig. Mit seinem Bruder Ketan Bhatti bildet er ein Kompositions – und Produktionsteam im Grenzbereich zwischen Neuer -, Elektronischer – und Populärer Musik.

Zusammen vertonten sie die jüngsten Verfilmungen von Wedekinds „FrühlingsErwachen“ und Büchners „Woyzeck“ (Zdf/ Arte/ 3Sat). Ihre erste Oper „Discount Diaspora“ mit einem Libretto von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel wurde 2011 an der Neuköllner Oper (Berlin)uraufgeführt. Das Projekt „Red Bull Flying Bach“, für dass sie die Musik beisteuerten, erhielt 2010 den Echo Klassik Sonderpreis.

Vivan Bhattis Musik ist u.a. fester Bestandteil der Inszenierungen von Nuran David Calis an vielen größeren deutschsprachigen Theaterhäusern (u.a. Deutsches Theater Berlin, Schauspiel Köln, Staatstheater Dresden),

Zuletzt schrieb er zusammen mit Ketan Bhatti die Musik zu Nuran Calis Inszenierung von „Glut – Siegfried von Arabien“ von Albert Ostermeier bei den Nibelungenfestspielen 2017 in Worms. Ihre Oper „Das schwarze Wasser“ nach dem gleichnamigen Theaterstück von Roland Schimmelpfennig wurde 2016 an der Neuköllner Oper Uraufgeführt.

Montag, 02.07., 20 Uhr, Capella hospitalis
Eintritt frei, Spende für den Künstler